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    Cultural Broadcasting Archive – Das Medienarchiv
Das Medienarchiv
Updated: 5 min 41 sec ago

Haring & The Trouts und Pop:sch in den Female Hits

Wed, 29/06/2016 - 20:33

Haring & The Trouts sind eine queer-feministische Country Rock Band, die  soeben ihre erste CD mit dem Titel „Enjoy The Swim“ aufgenommen haben. Die eingespielten Songs sind Originale und handeln von Frauenliebe, Transgender, Ageism, Rebelinnen und Mörderinnen.

http://www.thetrouts.at/

In der zweiten Hälfte hört ihr die Band Popsch, mit queerem Elektro-Pop, “so hymnisch wie nötig, so barock wie möglich und immer um maximale Sexualität bemühtIhre erste CD heißt “TOP OF THE POP:SCH” und erschien im Juni 2011 bei Las Vegas Records.

http://popsch.org

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Listen To The Female: im Porträt MARIA SCHWARZ-SCHLÖGLMANN

Mon, 27/06/2016 - 22:35

SPACEfemFM – FRAUENRADIO präsentiert ein Porträt aus der Reihe: „Listen To The Female“
im Porträt MARIA SCHWARZ-SCHLÖGLMANN

Diplomierte Sozialarbeiterin, Juristin, Psychotherapeutin, Lehrbeauftragte an der Fachhochschule für Sozialarbeit in Linz,
Geschäftsführerin des Gewaltschutzzentrum OÖ.

„Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen Sie bekommen nichts„. (Simone de Beauvoir)

In einer Radiostunde gibt uns Maria Schwarz-Schlöglmann Einblick in ihr berufliches Leben, im Besonderen über ihr engagiertes, bedeutsames Tun im Gewaltschutzzentrum OÖ., außerdem berichtet Sie über ihre feministischen Wurzeln und so einiges mehr zum Themenkomplex Feminismus.

STECKBRIEF:
MARIA SCHWARZ-SCHLÖGLMANN, geboren 1958 im Innviertel

Ausbildungen:
Landesakademie für Sozialarbeit, Abschluss DSAin
Ausbildung zur Psychotherapeutin
Studium der Rechtswissenschaften, Abschluss Mag.iuris

Berufsfelder:
Sozialarbeiterin bei
– Pro mente
– Verein für prophylaktische Sozialarbeit
– Verein für Bewährungshilfe
– Berufliches Bildungs-und Rehabilitationszentrum BBRZ Linz

Rechtspraktikum Bezirksgericht Linz
Kinder-und Jugendanwältin des Landes OÖ.
Unterricht an Fachhochschule für Soziale Arbeit Linz
seit 1997 Geschäftsführerin Gewaltschutzzentrum OÖ.

Vorträge „Gewalt in der Familie“; Zahlreiche Publikationen zum Thema „Gewaltschutz“

Preisträgerin:
„Hinter der Fassade“ – eine Wanderausstellung, die sich mit dem Tabuthema „häusliche Gewalt“ anhand einer nachgebauten Familienwohnung auseinandersetzt. Ein Projekt in Kooperation mit der Linzer Künstlerin + Dipl. Medienpädagogin Ursula Kolar.

2006 „Grün-Preis in der Kategorie Frauen“
2009, Präsentation der Ausstellung im Rahmen des EU-Projekts „The GenderWorks Toolkit“ in London und Glasgow. „Hinter der Fassade“ wurde repräsentativ für Österreich ausgewählt als Projekt, das andere Einrichtungen inspirieren soll, eigene Ideen zu realisieren.
2013 Frauenpreis der Stadt Linz
http://www.hinter-der-fassade.at/

Eine Sendung von Helga Schager

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Flor de Linz, Teil 2/Parte 2

Mon, 27/06/2016 - 20:30

Porque meus pensamentos não cabiam mais em mim, resolvi lhe dar asas de papel. Assim surgiu o livro de Danielli Cavalcanti, Flor de Linz. A obra foi lançada em português no dia 7 de junho de 2016, no Salonschiff Florentine, em Linz.                                              Danielli Cavalcanti nasceu no nordeste do Brasil. Há mais de 10 anos veio para Linz e, deste então, tem uma ligação muito forte com a Ong maiz.                                                                                                                                                                                                 Entretanto, desde o final de fevereiro, mudou-se para a Dinamarca.                                                                                                                O livro Flor de Linz foi escrito em 2015, como forma de refletir e comemorar os seus 10 anos de residência em Linz.                       Para a leitura no lançamento, foram traduzidos alguns textos da obra, cuja leitura foi realizada por Claudia Lima e Bettina Reiter, acompanhadas, musicalmente, por Thatiana Gomes no contrabaixo e Gabriel Moraes no violão.                                                                A moderação foi feita por Claudia Lima.

Weil meine Gedanken in mir nicht mehr Platz hatten, entschied ich, ihnen Flügel aus Papier zu verleihen, heißt es in Danielli Cavalcantis Buch, Flor de Linz. Das auf Portugiesisch erschienene Werk wurde am 7. Juni 2016  am Salonschiff Florentine in Linz präsentiert.                                                                                                                                                                                                        Danielli Cavalcanti stammt aus dem Nordosten Brasiliens. Sie kam vor 10 Jahren nach Linz und ist seit dieser Zeit sehr stark mit MAIZ verbunden. Mittlerweile ist die Autorin nach Dänemark übersiedelt. Dieses, ihr erstes Buch hat sie 2015 in Linz geschrieben um ihr 10es Aufenthaltsjubiläumsjahr zu reflektieren und zu feiern.                                                                                                            Für die Lesungen in Österreich wurden Teile des Werkes auf Deutsch übersetzt.  Musikalisch begleitet von Thatiana Gomes am Kontrabass und Gabriel Moraes an der Gitarre lasen Claudia Lima und Bettina Reiter. Moderiert wurde die Veranstaltung  von Claudia Lima.

Möglichkeiten der Kontaktaufnahme zu Danielli Cavalcanti: cafeflordelinz@gmail.com oder https://www.facebook.com/cafeflordelinz/

oder http://gartenderpoesie.jimdo.com/

 

https://www.chiadoeditora.com/livraria/flor-de-linz  hier kann auch das Buch bestellt werden

http://www.cafeconcerto.at/event/2015-09-30/gabriel-moraes-thatiana-gomes-bra  eine Möglichkeit, etwas über die beiden Musiker_innen zu erfahren

http://www.maiz.at/ „Wenn man MAIZ kennt, ist es sehr schwierig irgendwo anders zu sein“ (Danielli Cavalcanti)

http://frl-florentine.at/ der Veranstaltungsort

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Flor de Linz, Teil 1/Parte 1

Mon, 27/06/2016 - 20:12

Porque meus pensamentos não cabiam mais em mim, resolvi lhe dar asas de papel. Assim surgiu o livro de Danielli Cavalcanti, Flor de Linz. A obra foi lançada em português no dia 7 de junho de 2016, no Salonschiff Florentine, em Linz.

Danielli Cavalcanti nasceu no nordeste do Brasil. Há mais de 10 anos veio para Linz e, deste então, tem uma ligação muito forte com a Ong maiz.

Entretanto, desde o final de fevereiro, mudou-se para a Dinamarca.

O livro Flor de Linz foi escrito em 2015, como forma de refletir e comemorar os seus 10 anos de residência em Linz.

Para a leitura no lançamento, foram traduzidos alguns textos da obra, cuja leitura foi realizada por Claudia Lima e Bettina Reiter, acompanhadas, musicalmente, por Thatiana Gomes no contrabaixo e Gabriel Moraes no violão.

A moderação foi feita por Claudia Lima.

 

Weil meine Gedanken in mir nicht mehr Platz hatten, entschied ich, ihnen Flügel aus Papier zu verleihen, heißt es in Danielli Cavalcantis Buch, Flor de Linz. Das auf Portugiesisch erschienene Werk wurde am 7. Juni 2016  am Salonschiff Florentine in Linz präsentiert.

Danielli Cavalcanti stammt aus dem Nordosten Brasiliens. Sie kam vor 10 Jahren nach Linz und ist seit dieser Zeit sehr stark mit MAIZ verbunden. Mittlerweile ist die Autorin nach Dänemark übersiedelt. Dieses, ihr erstes Buch hat sie 2015 in Linz geschrieben  um ihr 10es Aufenthaltsjubiläumsjahr zu reflektieren und zu feiern.

Für die Lesungen wurden Teile des Werkes auf Deutsch übersetzt.  Musikalisch begleitet von Thatiana Gomes am Kontrabass und Gabriel Moraes an der Gitarre lasen Claudia Lima und Bettina Reiter. Moderiert wurde die Veranstaltung  von Claudia Lima.

Möglichkeiten der Kontaktaufnahme zu Danielli Cavalcanti: cafeflordelinz@gmail.com oder https://www.facebook.com/cafeflordelinz oder http://gartenderpoesie.jimdo.com/

https://www.chiadoeditora.com/livraria/flor-de-linz  hier kann auch das Buch bestellt werden

http://www.cafeconcerto.at/event/2015-09-30/gabriel-moraes-thatiana-gomes-bra  eine Möglichkeit, etwas über die beiden Musiker_innen zu erfahren

http://www.maiz.at/ „Wenn man MAIZ kennt, ist es sehr schwierig irgendwo anders zu sein“ (Danielli Cavalcanti)

http://frl-florentine.at/ der Veranstaltungsort

 

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Listen to the Female Hits: Björk

Wed, 15/06/2016 - 15:23

The Icelandic singer-songwriter Björk reclaims herself as a woman, artist, and feminist. Over her three-decade career, she has developed an eclectic musical style that draws on a wide range of influences and genres spanning experimental, electronic, trip-hop, pop, underground dance, classical, and avant-garde styles.

Playlist:

  1. Big time sensuality (Debut)

  2. Venus as a boy (Debut)

  3. Army of me (Post)

  4. It’s oh so quiet (Post)

  5. Hunter (Homogenic)

  6. All is full of love (Homogenic)

  7. I’ve seen it all (SelmaSongs)

  8. Pagan poetry (Vespertine)

  9. Hidden place (Vespertine)

  10. Triumph of a heart (Medúlla)

  11. Declare independence (Volta)

  12. Stonemilker (Vulnicura)

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Porträt der Linzer Künstlerin EDITH STAUBER aus der Serie „Listen To The Female Artists“ #28

Tue, 14/06/2016 - 19:59

SPACEfemFM – FRAUENRADIO präsentiert ein Künstlerinnen-Porträt aus der Serie: „Listen To The Female Artists“ #28
im Porträt die Linzer Künstlerin EDITH STAUBER

Zeichnerin / Filmemacherin im Bereich Animation & Dokumentation / Filmvorführerin …..

„…. Der Staubersche Realismus hat die Qualität, nie in den Voyerismus oder in die Denunziation abzugleiten, sehr wohl aber mit sanfter Ironie und Gespür für Situationskomik auch die Grenzen dieses modernen Paradieses auszuloten….. “ (Eugenie Kain)

Edith Stauber gibt Einblick in ihre bisherige künstlerische Laufbahn, berichtet über ihre Filmproduktionen, erzählt, wie und wo sie sich ihr Futter – für ihre humorvollen, satirischen Animationsfilme – holt und so einiges mehr …. Hören Sie selbst
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EDITH STAUBER
Lebensdaten: geb. 1968 in Linz, Oberösterreich (A) …. Matura, Ausbildung zur Tischlerin, Filmvorführerin … 1993 – 2001 Studium an der Kunstuniversität Linz, Meisterklasse visuelle Mediengestaltung / Film und Video … seit 1994 Arbeiten im Bereich Dokumentarfilm, Kurzfilm … seit 2005 intensive Beschäftigung mit Zeichnung sowie Animation … Festivalbeteiligungen sowie Fernsehausstrahlungen von Arbeiten; Ausstellungen (Beteiligungen).

FILME (Auswahl)

LINZ / MARTINSKIRCHE
2014, Animationsfilm, 3 Minuten

NACHBEHANDLUNG
2011, Animationsfilm, 11 min

EINTRITT ZUM PARADIES UM 3€20
2008, Animationsfilm, 12 min
ARTE – TV Ausstrahlung 2009

ÜBER EINE STRASSE
AT 2004, 99 min, Dokumentarfilm in Zusammenarbeit mit Michalea Mair
Eröffnungsfilm Crossing Europe Filmfestival 2004

DIE ZEIT IST DA
2001, 45 min, Dokumentarfilm in Zusammenarbeit mit Michalea Mair
ORF – TV Ausstrahlung 2002

DER MALER SCHAUT NICHT HIN
2001, 30 min, Dokumentarfilm in Zusammenarbeit mit Michalea Mair

OMA´S STIMME
1995, 30 min, fiktiver Dokumentarfilm
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AUSZEICHNUNGEN
Nachbehandlung

CROSSING EUROPE Award Local Artist 2012
Special Mention, Tricky Women Film Festival 2013

Eintritt zum Paradies um 3€20
Grand Prix Zloty Pegas, International Animated Film Festival Animator, Poznan, 2009
Grand Prix Balkanima, European Animated Film Festival, Belgrade, 2009
Lobende Erwähnung, Crossing Europe Filmfestival, Linz 2008
Lobende Erwähnung, Vienna Independent Filmfestival, 2008

Landeskulturpreis Oberösterreich, Sparte Film, 2008

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etliche Auftragsarbeiten im MEDIUM FILM; zahlreiche AUSSTELLUNGEN / PROJEKTE
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Eine Sendung von Helga Schager

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„in memoriam KÄTHE RECHEIS“ – Porträt der GRANDE DAME der österr. Kinder- und Jugendbuchliteratur

Tue, 17/05/2016 - 22:11

SPACEfemFM – FRAUENRADIO präsentiert ein Porträt aus der Serie: Listen To The Female Artists #19, 2007
„in memoriam KÄTHE RECHEIS“ – Schriftstellerin

 Am 29. Mai 2015 verstarb Käthe Recheis mit 87 Jahren.
Anlässlich Ihres 1. Todestages gedenken wir der GRANDE DAME der österr.  Kinder- und Jugendbuchliteratur!
Käthe Recheis wurde 1928 in Engelhartszell in Oberösterreich geboren und lebt abwechselnd in Wien und Hörsching. Als Autorin und Übersetzerin hat sie an die 80 Bücher veröffentlicht, die teilweise zu Klassikern wurden. Ihr Werk, das sich durch feinen Humor und differenzierte Sprache auszeichnet, wurde vielfach preisgekrönt, in mehr als 20 Sprachen übersetzt und übt nach wie vor von großem Einfluss auf die Entwicklung der österreichischen Kinderliteratur aus. Dass sie hauptsächlich Kinderbücher schreibt, begründet sie damit, dass diese Literatur den Menschen am meisten prägt. Vor ihrer Schriftsteller-Karriere war die österreichische Autorin im Verlagswesen und später beim ICMC („International Catholic Migration Commission“) beschäftigt, einem Verband, der sich nach dem Zweiten Weltkrieg um österreichische Auswanderer kümmerte. Sie kam als Leiterin des ICMC nach Nordamerika, wo sie den Grundstein für ihre Beschäftigung mit den Ureinwohnern legte. 1961 schrieb sie ihr erstes Kinderbuch und arbeitet seither als freie Schriftstellerin; ihr Kontakt zu den Indianern blieb ungebrochen und taucht immer wieder in ihrer Literatur thematisiert auf. http://www.kaethe-recheis.at/

Eine Sendung von: Helga Schager in Kooperation mit Elisabeth Vera Rathenböck

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Listen to the Female Hits: Voice of Iranian Women

Mon, 16/05/2016 - 10:11

We are dedicating current „Listen to the Female Hits“ broadcast to the voices of Iranian women!

In Iran, women’s voices are banned in public. The same laws that allow men to sing prohibit women from being heard singing, unless they are in the exclusive company of other women. But there is someone whose voice could change this. That is why we are dedicating today’s radio broadcast to the voices of Iranian women.

Playlist:

1. Hani Niroo – Shab bood

2. Shahrzad – Dele Sange Zamooneh

3. IDAFolk – Yeki Bood Yeki Nabood

4. Niaz Navab – Naghshe to Hafez

5. Karen Homayounfar – Ghesseye Paria

6. Giti Khameneh – Poem

7. Hayedeh – Soghati

8. Lachini (feat Simin Ghaderi) – Man Neveshtam baran

9. Parnaz Partovi – Dream

10. Maryam Mirbagheri – Ara’s Dream

11. Aida Shamloo – Nocturnal

12. Niki Karimi – Salame aftab (Poem by Forough Farrokhzad)

13. Improvisation of Piano and Taar

14. Tara Tiba – Season of Flowers

15. Karen Homayounfar feat. Mahsa Vahdat – Khake-e-ashena IX

 

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PLATZ DA! Feminismus und Krawall am 8. März 2016 – ein akustisches Stimmungsbild

Tue, 03/05/2016 - 23:12

SPACEfemFM – FRAUENRADIO präsentiert ein Stimmungsbild von: PLATZ DA! Feminismus und Krawall am 8. März 2016 – Internationaler Frauentag.
Das Großprojekt „Feminismus und Krawall“ fand heuer zum 4. mal statt !

Feminismus und Krawall ist ein transkultureller, frauenpolitischer Zusammenschluss für feministischen Krawall am 8. März, dem Internationalen Frauentag! Seit 2013 finden am Frauentag in der Linzer Innenstadt musikalische, akustische und performative Aktionen für Frauenrechte statt.
18 Initiativen bzw. Vereine und zahlreiche Einzelkämpferinnen sind Allianz Partnerinnen dieses Projektes.

Einladungstext zum Protestzug 08. März 2016 – PLATZ DA!
„Die See ist rau geworden. Land in Sicht? Nein. Wir sehen bloß eine rein männliche Landesregierung. Wir sehen Rassisten, die sich für Frauen nur starkmachen, wenn es gegen MigrantInnen geht. Wir sehen ein Europa das sich verschließt. Grund genug für eine feministische Meuterei! Wir sind Freibeuterinnen, nicht freie Beute! Denn wir lassen uns nicht vor den rassistischen und sexistischen Karren spannen. Wir brauchen keinen Schutz von„besorgten Bürgern“, sondern vor ihnen. Wir lassen uns nicht entsolidarisieren.

Am 8. März lassen wir also in der Linzer Innenstadt unser eigenes Krawall-Schiff vom Stapel und ziehen an einem Strang: Mit solidarischen Kräften versuchen wir die Franzi Feigl vom Martin-Luther-Platz bis zum Hauptplatz zu ziehen. Unser friedlicher und kollektiver Gewaltakt soll zeigen: Wir kämpfen für Freiraum – nicht nur für Frauen, sondern für alle. Auch für dich! Und das schaffen wir nur gemeinsam, denn es ist genug Platz für Alle da!”

In der Radiostunde möchten wir euch / Ihnen ein Stimmungsbild über den Protestzug von Feminismus und Krawall am Internationalen Frauentag 2016 vermitteln.

Gestaltung: Helga Schager

Dank an dorfTV Linz und Radio FRO 105.0 Mhz für die Erlaubnis ihr Material verwenden zu dürfen !
http://www.feminismus-krawall.at/

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Ein Vortrag von Florence Hervè: „Der Traum vom feministischen Sozialismus“ – FLORA TRISTAN (1803-1844).

Tue, 12/04/2016 - 19:46

SPACEfemFM – FRAUENRADIO präsentiert: einen Mitschnitt einer Veranstaltung des Autonomen Frauenzentrums Linz (AFZ), stattgefunden am Kulturmontag, 11/05/2015

Titel der Veranstaltung: „Der Traum vom feministischen Sozialismus“ – FLORA TRISTAN (1803-1844)

Frau Dr.in Florence Hervè, Journalistin, Dozentin, Autorin und Herausgeberin referierte aus ihrer Publikation „Flora Tristan oder: Der Traum vom feministischen Sozialismus“, erschienen im Karl Dietz Verlag Berlin, 2013.

„Vielleicht hat kein Frauenschicksal am geistigen Firmament eine so lange und leuchtende Spur hinterlassen wie Flora Tristan.“ André Breton

Flora Tristan war Journalistin, Reporterin, Rednerin, Kulturvermittlerin, Reisende, Abenteuerin, Aktivistin, Feministin, Sozialistin, Internationalistin und ist eine der faszinierendsten Gestalten der französischen und internationalen Frauenbewegung. Viele ihrer Werke wie etwa „Die Notwendigkeit, Ausländerinnen gut aufzunehmen“ sind gerade heute wieder von bestechender Aktualität. Ihre spannenden Reportagen z.B. über Peru und London, jenseits von touristischen Klischees, beschäftigen sich in vielen Aspekten mit der Armut und dem sozialen Elend der Arbeiterklasse. Mit großem Mut recherchiert sie in London sogar vor Ort und beschreibt mit großer Eindringlichkeit die brutale Realität der Frauen- und Kinderprostitution dieser Zeit.

Sendungsgestaltung: HELGA SCHAGER

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