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SpacefemFM

Syndicate content Cultural Broadcasting Archive – Das Medienarchiv
Das Medienarchiv
Updated: 15 min 56 sec ago

1. Ausgabe von X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!

Tue, 10/01/2017 - 09:26

1. Ausgabe von X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört! Das feministische Magazin mit queerem Biss

„Auch in der freien Medienlandschaft „RADIO“ sind queer_feministische Themen unterrepräsentiert. Wie schon SPACEfemFM-Frauenradio 16 Jahre lang diesen Leerraum besetzte, hat auch „X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!“ das Ziel, in die Fußstapfen der engagierten Frauengruppe zu treten!

Die neue Frauenredaktion „X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!“ rückt 2x im Monat (je für eine Stunde) den Queer_Feminismus in den Mittelpunkt und trägt dadurch zu mehr Selbstverständnis bei.“

Die Redakteurinnen Helga Schager und Michaela Schoissengeier stellen – Live im Studio – die NEUE Frauen*Redaktion vor !

Zu Gast: Claudia Köttner

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X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!

Das feministische Magazin mit queerem Biss

X_XY steht als Synonym für Varianz. Wir sprechen von Geschlechtsidentitäten, die der Biologie nicht entsprechen müssen. Geschlecht bewegt sich auf einem Kontinuum, das heißt, wir wagen den Versuch, uns von binären Geschlechternormen zu lösen und streben nach Erlösung!

Gelöst ist noch lange nicht alles, ungelöst ist vieles und manches braucht keine Lösung sondern Respekt und Akzeptanz. Wir finden das (un)erhört! und bringen das zu Gehör!

Wenn sich herausstellt, dass die Grundprämisse feministischer Politik nicht mehr in einem stabilen Begriff der Geschlechtsidentität liegt, dann ist vielleicht eine neue Form feministischer Politik zu wünschen, die den Verdinglichungen von Geschlechtsidentität und Identität entgegentritt: eine Politik, die veränderlichen Konstruktionen von Identität als methodische und normative Voraussetzung begreift, wenn nicht gar als politisches Ziel anstrebt.“ (Butler, Judith, 1991)

Ohne unsere feministischen Grundhaltungen verlassen zu wollen, denken wir, es ist an der Zeit, einen erweiterten Blick auf Geschlecht und Identitäten, auf Auswirkungen der sich rasant verändernden politischen Landschaft aus „feministischer Sicht“ zu werfen und diese in unsere praktische und theoretische Radioarbeit zu integrieren und zu aktualisieren.

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Intergeschlechtlichkeit und Transidentität – live Studiogespräch

Mon, 09/01/2017 - 23:49

Am 18.11.2016, 19-20 Uhr lädt spaceFEMfm – Frauenradio (Radio FRO) zu den Themen „Intergeschlechtlichkeit und Transidentität“ ein.

Tobias Humer (Obmensch VIMOE – Verein Intergeschlechtlicher Menschen Österreich) und
Anton Wittmann (Transgenderreferat – HOSI Salzburg) sind live zu Gast im Studio.

Was oft schon vor der Geburt beginnt, ist die Frage nach unserem Geschlecht. Wir entscheiden ständig zwischen männlich und weiblich, egal ob wir eine Kundenkarte beantragen, eine Pizza bestellen oder einfach nur aufs Klo gehen. Was ist, wenn das mit dem Geschlecht nicht so eindeutig ist?
Intergeschlechtlichkeit und Transidentität sind nach wie vor Tabuthemen in unserer Gesellschaft – mit all den negativen Konsequenzen für die Betroffenen und ihre Angehörigen. Es gibt nur unzureichende professionelle Betreuung und im medizinischen Bereich gelten beide Themen mehrheitlich immer noch als zu behandelnde Krankheit oder Störung.

Das Studiogespräch soll informieren, kritisch reflektieren, Gemeinsamkeiten aber auch Differenzen erörtern.

zu den Gästen:
Anton Wittmann
wurde 1979 als zweite von drei Töchtern in Bayern geboren. Für seine Ausbildung zog er 1995 nach Salzburg, wo er als Bautechniker in einem Architekturbüro arbeitet. Schon früh fühlte er eine Unstimmigkeit zwischen seinem Empfinden und seinem weiblichen Körper aber es dauerte noch einige Jahre bis er verstehen konnte, was die Ursache hierfür war. 2012 outete er sich als transident und lebt seither als Mann.
Tobias Humer
Mitbegründer und Obmensch von VIMÖ – Verein Intergeschlechtlicher Menschen Österreich
Schwerpunkte in der Arbeit: Peer-Beratung, Interessensvertretung und Schulung von Multiplikator*innen

Sendungsverantwortung: Michi Schoissengeier

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SPACEfemFM-Frauenradio sagt „A D I E U“ – nach 16 Jahren feministischer RADIOARBEIT !

Wed, 21/12/2016 - 09:16

A D I E U sagt SPACEfemFM nach 16 Jahren feministischer RADIOARBEIT !

Frauenspezifische Themen standen im Mittelpunkt der Arbeit von SPACEfemFM.
Die Frauenradio-Redaktion begann im Herbst 2000 auf Radio FRO (Freier Rundfunk Oberösterreich, 105,0 MHz) im Großraum Linz zu senden. Frauen eine Stimme geben, Leistungen von Frauen hervorheben, Zeitdokumente schaffen war Ziel des Redaktionsteams.

Thematische Vielfalt war Programm der Frauenradiogruppe ! Breit gestreut reichte diese von Gesellschafts-/Entwicklungs-/Migrationspolitik bis zu Frauen im Kunst- und Kulturbetrieb, Alltagsleben von Frauen, Hörspiele bis hin zu experimentellen Radiosendungen, etc !

491 RADIOSENDUNGEN = 376 Eigenproduktionen + 115 Austausch-, Sonderprogramme und Gastsendungen sind das Ergebnis von „16 Jahren feministischer Radioarbeit“ !

Am Freitag, den 16. Dezember 2016 sagen wir „A D I E U“ und lassen 16 Jahre Revue passieren !

Moderation:  Christiane Löper
LIVE im Studio die SPACEfemFM-Redakteurinnen:
Claudia Dworschak, Sonja Gastenauer, Hildegard Griebl-Shehata, Margit Happerger, Edith Karl, Elfriede Ruprecht-Porod, Helga Schager & Michaela Schoissengeier !

WIR BEDANKEN UNS

– bei ALL unseren Interviewpartner_Innen* aus der ganzen Welt !
– bei unserer Mutterstation RADIO FRO Linz 105.0 Mhz, bei Radio Orange 94,0 in Wien, bei Radio Helsinki 92.6 in Wien, bei Radio Agora in Klagenfurt und bei allen anderen freien Radiostationen in Österreich, Deutschland und Schweiz für ihren Support und gute Zusammenarbeit !
– bei unseren FördergeberInnen =Landeskulturdirektion Oberösterreich, Frauenreferat des Landes OÖ., Linzer Frauenbüro & Linz KULTUR !

– und last but not least bei ALL unseren HörerInnen und SympathisantInnen !

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PS:  UNSERE SPACEfemFM-Radiosendungen sind auch weiterhin zum (Nach)Hören bereit, unter: http://cba.fro.at/series/spacefemfm

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Listen To The Female Hits: Gracias A La Vida

Mon, 05/12/2016 - 22:47

SPACEfemFM präsentiert in der Sendeschiene „Listen To The Female Hits“ das Lied Gracias a la Vida“ –  eine Hymne an das Leben!

Gracias a la vida hat vorwiegend weibliche Interpretinnen und die Interpretinnen, die wir Ihnen in dieser Sendung vorstellen, habe eine Gemeinsamkeit, sie sind, waren sehr politisierte Frauen, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen, einsetzen !
Für Sie singen :
Violeta Parra (Chile, Komponistin des Liedes)
Chavela Vargas (Mexico)
Mercedes Sosa (Argentinien)
Norma Helena Gadea (Nicaragua)
Nana Mouskouri (Griechenland)
Joan Baez (USA)

Moderation/Zusammenstellung: Helga Schager

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A Tribut To „ELFRIEDE HAMMERL“ – Autorin, Journalistin, frauenpolitische Aktivistin

Wed, 30/11/2016 - 09:18

im Porträt „ELFRIEDE HAMMERL“ – Autorin, Journalistin und frauenpolitische Aktivistin !

* in Prebensdorf, Österreich, Wienerin, lebt in Gumpoldskirchen bei Wien. Studium der Germanistik und der Theaterwissenschaft an der Uni Wien (ohne Abschluss). Journalistische Lehre bei österreichischen Tageszeitungen + im ORF-Fernsehen. Kolumnistin bei “profil”. Kolumnen in “Stern”, „Vogue“, „Cosmopolitan“, „marie claire“ und “Kurier”. Kurzgeschichten und Essays für diverse Magazine. Mitinitiatorin des österr. Frauenvolksbegehrens (April 1997). Kandidatin des Liberalen Forums für die Nationalratswahl 1999. Veröffentlichungen von zahlreichen literarischen Buchpublikationen (Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten und Kolumnensammlungen, Essays, etc.), Theaterstücke, Drehbücher – Fernsehen ……

http://www.elfriedehammerl.com/

Sendungsgestaltung: Helga Schager & Elfriede Ruprecht-Porod.

Eine Produktion aus dem Jahr 2004 – aus der Serie: Listen To The Female Artists #11

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Intergeschlechtlichkeit und Transidentität – live Studiogespräch

Sun, 20/11/2016 - 13:37

Am 18.11.2016, 19-20 Uhr lädt spaceFEMfm – Frauenradio (Radio FRO) zu den Themen „Intergeschlechtlichkeit und Transidentität“ ein.

Tobias Humer (Obmensch VIMOE – Verein Intergeschlechtlicher Menschen Österreich) und
Anton Wittmann (Transgenderreferat – HOSI Salzburg) sind live zu Gast im Studio.

Was oft schon vor der Geburt beginnt, ist die Frage nach unserem Geschlecht. Wir entscheiden ständig zwischen männlich und weiblich, egal ob wir eine Kundenkarte beantragen, eine Pizza bestellen oder einfach nur aufs Klo gehen. Was ist, wenn das mit dem Geschlecht nicht so eindeutig ist?
Intergeschlechtlichkeit und Transidentität sind nach wie vor Tabuthemen in unserer Gesellschaft – mit all den negativen Konsequenzen für die Betroffenen und ihre Angehörigen. Es gibt nur unzureichende professionelle Betreuung und im medizinischen Bereich gelten beide Themen mehrheitlich immer noch als zu behandelnde Krankheit oder Störung.

Das Studiogespräch soll informieren, kritisch reflektieren, Gemeinsamkeiten aber auch Differenzen erörtern.

zu den Gästen:
Anton Wittmann
wurde 1979 als zweite von drei Töchtern in Bayern geboren. Für seine Ausbildung zog er 1995 nach Salzburg, wo er als Bautechniker in einem Architekturbüro arbeitet. Schon früh fühlte er eine Unstimmigkeit zwischen seinem Empfinden und seinem weiblichen Körper aber es dauerte noch einige Jahre bis er verstehen konnte, was die Ursache hierfür war. 2012 outete er sich als transident und lebt seither als Mann.
Tobias Humer
Mitbegründer und Obmensch von VIMÖ – Verein Intergeschlechtlicher Menschen Österreich
Schwerpunkte in der Arbeit: Peer-Beratung, Interessensvertretung und Schulung von Multiplikator*innen

Sendungsverantwortung: Michi Schoissengeier

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PJ Harvey – The Hope Six Demolition Project – listen to the female hits!

Sun, 06/11/2016 - 20:35

„Alles Vorbands für die Harvey“ titelt der Falter in seiner 28ten Ausgabe 2016 und ja, da kann ich ihn nur Recht geben!

Erstmalig wurde das Harvest of Art vom Festivalgelände Wiesen weg an zwei verschiedenen Orten verlagert. Der 1. Tage wurde in der riesigen und nicht oft bespielten ehemaligen Rinderversteigerungshalle St. Marx in Wien bestritten und einen Tag später in der Burg Clam in Oberösterreich.

Das line up war an beiden Tagen das selbe, nur ein wesentlicher act blieb St. Marx und den dort Anwesenden vorbehalten: PJ Harvey mitsamt ihrer 9 köpfigen Band.

Sophie Hunger, Element of crime, Glen Hansard, Mat Corby und Lola Mash gaben ihr bestes, doch dann wird alles egal, denn dann kommt PJ Harvey.

In ihrer bisher fast 25 Jahre andauernden Karriere hat die britische Musikerin 9 Alben inklusive ewiger Song-Meilensteine wie „down by the water“ oder „this ist love“ veröffentlicht und diesmal hat sie ihr jüngstes Werk, den gesellschaftskritischen longplayer „the hope six demolation projekt“ mitgebracht.

In ihrem 1. Österreich-Konzert seit 15 Jahren lässt sie keinen Zweifel an der Unantastbarkeit ihrer Stellung als Königin des Rockbusiness, sowohl live als auch auf Platte.

Sie ist politisch anklagend, prophetisch und ernst, gleichzeitig wild, energiegeladen und bringt auch leise, sphärische Klänge.

Das Konzert fand am 8. Juli 2016 statt

Ihre neue CD (2015) „The Hope Six Demolation Project“

Sendungsgestaltung: Michaela Schoissengeier

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